Medizinstudium in Österreich: ein Leitfaden für Eltern
Von der Redaktion · Stand: 24.10.2026

Ein Medizinstudium in Österreich kostet an einer öffentlichen Universität keine Studiengebühr, aber rund 1.300 Euro im Monat für den Lebensunterhalt. Der Weg dorthin führt über den MedAT, und der ist eng: 2026 traten 13.248 Personen für 1.950 Plätze an. Wer sein Kind dabei begleitet, plant am besten mit einem Jahr Vorlauf und mit einem Plan B.
Diese Seite ordnet für Eltern die wichtigsten Punkte ein und verweist für Einzelheiten auf die Fachseiten. Angesprochen bist Du als Elternteil; mit „Deinem Kind“ ist die Person gemeint, die sich bewirbt.
Wie läuft der Weg ins Medizinstudium in Österreich ab?
Das Verfahren folgt jedes Jahr demselben Takt. Eine Bewerbung mit Abiturnote, Wartezeit oder Motivationsschreiben gibt es an den öffentlichen Universitäten nicht; es zählt allein das Ergebnis im Aufnahmetest MedAT. Die Termine für 2027 sind angekündigt, verbindlich werden sie mit den Zulassungsverordnungen, die ab Dezember 2026 erscheinen.
| Wann | Was passiert | Worauf Du achten kannst |
|---|---|---|
| 01.03.2027 – 31.03.2027 | Online-Anmeldung zum MedAT an genau einem Standort, Kostenbeitrag 110 € (voraussichtlich) | Der Standort ist nach der Zahlung verbindlich. Eine Nachfrist gibt es nicht. |
| April und Mai | Anträge auf eine abweichende Prüfungsmethode bei Behinderung oder chronischer Erkrankung | Die Fristen unterscheiden sich je Standort, siehe MedAT mit Behinderung. |
| spätestens Juni | BAföG-Antrag beim Amt in München | Das Amt empfiehlt vier Monate Vorlauf vor dem Förderzeitraum, also vor dem Ergebnis. |
| 09.07.2027 | Testtag MedAT, an allen Standorten zur selben Zeit (voraussichtlich) | Einmal im Jahr, kein Nachholtermin bei Krankheit. |
| 09.08.2027 – 15.08.2027 | Ergebnis im MedAT-Account (Kalenderwoche 32) | Danach bleiben wenige Wochen bis zur Zulassung. |
| August bis Anfang September | Zulassung: in Linz voraussichtlich 10.08.2027 bis 05.09.2027, in Graz Mitte August bis Anfang September 2027 | Wohnung, Meldezettel und Versicherung fallen in dieselben Wochen. |
Die Anmeldung läuft online im System des gewählten Standorts. Ein Abiturzeugnis braucht es dafür noch nicht, es reicht der Besuch der Abschlussklasse; vorgelegt wird das Zeugnis erst bei der Zulassung. Einzelheiten stehen unter MedAT-Anmeldung und MedAT vor dem Abitur.
Wie realistisch sind die Chancen?
Die Zahlen sind deutlich: In einem Jahr bekommt nur eine Minderheit einen Platz. Auf die 1.950 Plätze in Human- und Zahnmedizin kamen 2026 13.248 Teilnehmer, das sind rund 15 Prozent (berechnet). Zwischen den Standorten sieht das Verhältnis unterschiedlich aus:
| Standort | Teilnehmende 2026 | Plätze | Teilnehmende je Platz (berechnet) |
|---|---|---|---|
| Wien | 6.573 | 784 | 8,4 |
| Graz | 2.321 | 406 | 5,7 |
| Innsbruck | 2.630 | 430 | 6,1 |
| Linz | 1.724 | 330 | 5,2 |
Drei Dinge helfen beim Einordnen. Die Abiturnote zählt nicht, nur der Testwert; ein Kind mit einem mittelmäßigen Abitur hat also dieselbe Ausgangslage wie eines mit 1,0. Mit deutschem Abitur steht Dein Kind auf derselben Rangliste wie alle anderen Bewerber seines Standorts; wann die Quote für Inhaber österreichischer Reifezeugnisse eingreift, erklärt die Seite zur EU-Quote. Im Wintersemester 2025 begannen 315 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit ein Humanmedizinstudium an den öffentlichen Universitäten, 14,5 Prozent aller Anfänger. Und der MedAT ist nach § 65b Abs. 2 des Universitätsgesetzes unbegrenzt wiederholbar. Viele Bewerber nehmen laut den Universitäten wiederholt teil und erhalten nach erneuter Teilnahme einen Platz; bei jeder Anmeldung lässt sich der Standort neu wählen.
Wie hoch die Grenzen in den letzten Jahren lagen, zeigen die MedAT-Grenzwerte; mit einem Übungsergebnis lässt sich der Abstand im MedAT-Rechner abschätzen. Welche Rolle der Standort spielt, erklärt MedAT-Standort wählen.
Was kostet das Studium, und was zahlen die Eltern?
Der OeAD, die österreichische Agentur für Bildung und Internationalisierung, setzt als Richtwert rund 1.300 Euro im Monat an: 450 bis 700 Euro für einen Wohnheimplatz, 300 Euro für Essen und 500 Euro für Studium und persönliche Ausgaben. Studiengebühren fallen an den öffentlichen Universitäten für EU-Bürger nicht an, solange die vorgesehene Studienzeit um höchstens zwei Semester überschritten wird. Pflicht ist nur der ÖH-Beitrag von 26,20 Euro pro Semester. Für zwölf Semester ergibt das nach eigener Rechnung rund 94.000 Euro Lebenshaltung, ohne Preissteigerung.
An einer Privatuni sieht die Rechnung anders aus. Allein die Studiengebühren für das ganze Studium liegen bei den vier Privatuniversitäten zwischen rund 113.000 und 170.000 Euro, der Lebensunterhalt kommt dazu. Ob das für Euch in Frage kommt, gehört in das Gespräch über einen Plan B weiter unten; die Einzelheiten stehen unter Privatunis im Vergleich. Alle Posten der öffentlichen Uni stellt die Seite Kosten des Medizinstudiums zusammen.
Unterhalt
Nach § 1610 Abs. 2 BGB umfasst der Unterhalt den gesamten Lebensbedarf einschließlich der Kosten einer angemessenen Vorbildung zu einem Beruf. Eine Sonderregel für ein Studium im Ausland enthält das Gesetz nicht. Als Richtwert für die Höhe dient die Düsseldorfer Tabelle, die nach Angaben des Oberlandesgerichts Düsseldorf alle Oberlandesgerichte zur Bestimmung des Kindesunterhalts verwenden. Für 2026 nennt sie für ein studierendes Kind, das nicht bei den Eltern wohnt, in der Regel 990 Euro im Monat, davon bis zu 440 Euro für die Warmmiete. Kranken- und Pflegeversicherung und Studiengebühren sind darin nicht enthalten, das Kindergeld wird angerechnet.
Der Vergleich ist aufschlussreich: Der OeAD-Richtwert liegt mit 1.300 Euro über dem Tabellenwert, und schon die Wohnheimspanne von 450 bis 700 Euro übersteigt den Mietanteil von 440 Euro. Die Tabelle lässt nach oben Spielraum, „bei erhöhtem Bedarf oder mit Rücksicht auf die Lebensstellung der Eltern“. Einen Betrag dafür nennt sie nicht, und eine eigene Regel für Studienorte im Ausland enthält sie auch nicht.
BAföG
Ein komplettes Studium in Österreich ist nach § 5 Abs. 2 BAföG förderfähig, ohne die sonst übliche Begrenzung auf ein Auslandsjahr. Wer nicht bei den Eltern wohnt, hat einen Bedarf von bis zu 855 Euro im Monat, dazu kommen 102 Euro für die Krankenversicherung, wenn Dein Kind den Versicherungsschutz selbst nachweist. Wie im Inland wird das Einkommen der Eltern angerechnet, gezahlt wird je zur Hälfte als Zuschuss und als Darlehen. Zuständig ist bundesweit das Amt für Ausbildungsförderung der Landeshauptstadt München. Rechenweg und Antrag stehen unter BAföG für das Medizinstudium in Österreich.
Kindergeld
Das Kindergeld läuft weiter, wenn die Voraussetzungen wie bei einem Studium in Deutschland erfüllt sind: Ein volljähriges Kind wird bis zum 25. Geburtstag berücksichtigt, solange es für einen Beruf ausgebildet wird (§ 32 Abs. 4 EStG). Ausgeschlossen sind nach § 63 Abs. 1 EStG nur Kinder ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland, der EU oder dem EWR; Österreich ist EU-Staat. Das Kindergeld beträgt 259 Euro im Monat (§ 66 EStG). Mit dem 25. Geburtstag endet der Anspruch, auch wenn das Studium noch läuft; bei zwölf Semestern Regelstudienzeit kann das vor dem Abschluss liegen.
Wohnen und Umzug: Was in die Wochen nach dem Ergebnis fällt
Die Universitäten vergeben laut OeAD nicht automatisch ein Zimmer, die Unterkunft sucht Dein Kind selbst, und das meist erst nach dem Ergebnis im August. Am teuersten ist Innsbruck: Tirol liegt bei 12,0 Euro pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten, Oberösterreich mit Linz bei 9,3 Euro (Durchschnitt aller Mietverträge). Wer in Linz einen Platz bekommt, studiert die ersten vier Semester nicht zwingend dort: 2026/27 begannen 120 der 330 Anfänger in Graz. Vor dem Unterschreiben eines Mietvertrags sollte also klar sein, wo das Studium beginnt. Vergleichswerte und Wohnformen stehen unter Wohnen im Medizinstudium.
Nach dem Einzug muss Dein Kind die Wohnung innerhalb von drei Tagen anmelden. Bleibt es länger als drei Monate, braucht es zusätzlich eine Anmeldebescheinigung, die spätestens vier Monate nach der Einreise beantragt wird und in Wien 44 Euro kostet. Der Ablauf steht unter Umzug, Meldezettel und Krankenversicherung.
Welche Versicherung braucht Dein Kind?
Meistens bleibt es in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung. Die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung geht davon aus, dass bei einem Studium im EU-Ausland der Lebensmittelpunkt in Deutschland bleibt, auch wenn das ganze Studium dort stattfindet. In der Familienversicherung sind Kinder in Schul- oder Berufsausbildung nach § 10 Abs. 2 Nr. 3 SGB V bis zum 25. Geburtstag mitversichert, wenn die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind; danach ist eine eigene Versicherung nötig. Klär die Art der Versicherung vor dem Umzug mit Eurer Kasse.
Zwei Lücken solltet Ihr kennen. Die Europäische Krankenversicherungskarte deckt laut DVKA keinen Rücktransport nach Deutschland; dafür empfiehlt die DVKA einen privaten Zusatzschutz. Und ein Nebenjob in Österreich kann die deutsche Versicherung beenden, weil dann grundsätzlich österreichisches Sozialversicherungsrecht gilt. Ohne anderen Schutz bleibt die studentische Selbstversicherung der ÖGK für 78,84 Euro im Monat (Wert 2026).
Plan B: Worüber Ihr vor dem Testtag sprechen solltet
Der Ergebnistag im August ist ein schlechter Zeitpunkt, um zum ersten Mal über Alternativen nachzudenken, denn manche Fristen sind dann längst vorbei. Die Bewerbung für das Sommersemester 2027 in Deutschland endet bei hochschulstart am 15.01.2027, noch vor der MedAT-Anmeldung, und die Bewerbung an der Privatuni PMU läuft vom 01.11.2026 bis 31.03.2027. Sinnvoll ist ein Gespräch über drei Fragen: Wie viele Anläufe sind finanziell und persönlich tragbar? Kommt eine Privatuni in Frage, und wer bezahlt sie? Wäre ein gewidmeter Studienplatz mit späterer Arbeitsverpflichtung für ein Bundesland oder einen Klinikträger eine Option?
Alle Wege mit Fristen und Kosten stehen unter Plan B zum MedAT. Für den Fall, dass es knapp nicht gereicht hat, erklärt MedAT nicht geschafft, wann sich ein zweiter Versuch lohnt.
Und nach dem Studium?
Der österreichische Abschluss Dr. med. univ. wird in Deutschland automatisch anerkannt; er steht in Anhang V der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie. Nach einer Absolventenbefragung, die das österreichische Wissenschaftsministerium zitiert, kehren rund zwei Drittel der Absolventen aus Deutschland kurz nach dem Studium zurück. Approbation, Facharztausbildung und Wechsel während des Studiums erklärt die Übersicht Nach dem Studium.
Häufige Fragen
Müssen Eltern für ein Medizinstudium in Österreich Unterhalt zahlen?
Der Unterhalt umfasst nach § 1610 Abs. 2 BGB auch die Kosten einer angemessenen Vorbildung zu einem Beruf; eine Ausnahme für ein Studium im Ausland nennt das Gesetz nicht. Als Richtwert für ein Kind, das nicht mehr zu Hause wohnt, nennt die Düsseldorfer Tabelle 2026 990 Euro im Monat, ohne Kranken- und Pflegeversicherung. Das Kindergeld wird darauf angerechnet.
Gibt es Kindergeld, wenn das Kind in Österreich studiert?
Ja, unter denselben Voraussetzungen wie bei einem Studium in Deutschland: bis zum 25. Geburtstag, solange das Kind für einen Beruf ausgebildet wird. Ein Wohnsitz in einem EU-Staat schließt das Kindergeld nicht aus (§ 63 Abs. 1 EStG). Es beträgt 259 Euro im Monat (§ 66 EStG).
Wie viel kostet ein Medizinstudium in Österreich insgesamt?
An einer öffentlichen Universität fällt in der Regelzeit keine Studiengebühr an. Mit dem OeAD-Richtwert von rund 1.300 Euro im Monat für den Lebensunterhalt kommen zwölf Semester nach eigener Rechnung auf rund 94.000 Euro. An einer Privatuni kommen allein für die Studiengebühren rund 113.000 bis 170.000 Euro hinzu.
Wie groß ist die Chance auf einen Medizinstudienplatz in Österreich?
2026 traten 13.248 Personen zum MedAT an, für 1.950 Plätze. Rechnerisch kam damit ein Platz auf rund 6,8 Teilnehmer (berechnet). Die Abiturnote spielt keine Rolle, und der Test ist unbegrenzt wiederholbar. Laut den Universitäten nehmen viele Bewerber wiederholt teil und bekommen nach einem erneuten Versuch einen Platz.
Quellen
Alle Angaben geprüft am 24.10.2026. Medienberichte sind als solche gekennzeichnet.
- Basic-Infos: Der MedAT (Abschnitt „Fristen und Termine“) – medizinstudieren.at (gemeinsame Seite der Medizinischen Universitäten Wien, Innsbruck, Graz und der JKU Linz); abgerufen am 19.10.2026
- Aufnahmeverfahren: Termine & Anmeldung (Studienjahr 2027/28) – Medizinische Universität Graz; abgerufen am 19.10.2026
- Bachelorstudium Humanmedizin: Anmeldung und Aufnahmeverfahren – Johannes Kepler Universität Linz; abgerufen am 19.10.2026
- Aufnahmeverfahren zum Medizinstudium: 13.248 nahmen teil (gemeinsame Aussendung) – Medizinische Universität Wien, 03.07.2026; abgerufen am 18.10.2026
- Studienplätze 2026/27 – medizinstudieren.at; abgerufen am 18.10.2026
- Anfragebeantwortung 5452/AB XXVIII. GP, Hauptdokument (12 Seiten) – BMFWF, 07.07.2026; abgerufen am 18.10.2026
- Aufnahmeverfahren: Häufig gestellte Fragen – Medizinische Universität Graz; abgerufen am 19.10.2026
- Universitätsgesetz 2002, geltende Fassung (u. a. §§ 63, 64, 65, 65b) – Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS); abgerufen am 18.10.2026
- Lebenshaltungskosten in Österreich – OeAD – Study in Austria; abgerufen am 18.10.2026
- Universitätsgesetz 2002, § 91 (Studienbeitrag) – Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), 01.07.2025; abgerufen am 19.10.2026
- ÖH-Beitrag – Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH); abgerufen am 18.10.2026
- Konsekutives Studium Humanmedizin: Studiengebühren – Danube Private University; abgerufen am 18.10.2026
- Studiengang Bachelor Humanmedizin – Sigmund Freud PrivatUniversität Wien; abgerufen am 18.10.2026
- Bachelorstudium Humanmedizin: Studiengebühr, Stipendien, Finanzierung – Paracelsus Medizinische Privatuniversität; abgerufen am 18.10.2026
- Bachelorstudiengang Medical Science – Karl Landsteiner Privatuniversität; abgerufen am 18.10.2026
- Bürgerliches Gesetzbuch, § 1610 (Maß des Unterhalts) – Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de; abgerufen am 24.10.2026
- Düsseldorfer Tabelle, Stand 01.01.2026 (Anm. IV: Bedarf eines studierenden Kindes) – Oberlandesgericht Düsseldorf, 01.01.2026; abgerufen am 24.10.2026
- Einkommensteuergesetz, § 32 Abs. 4 (Kinder in Berufsausbildung bis zum 25. Lebensjahr) – Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de; abgerufen am 24.10.2026
- Einkommensteuergesetz, § 63 Abs. 1 (Kinder mit Wohnsitz in der EU) – Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de; abgerufen am 24.10.2026
- Einkommensteuergesetz, § 66 (Höhe des Kindergeldes) – Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de; abgerufen am 24.10.2026
- Bundesausbildungsförderungsgesetz, § 5 (Ausbildung im Ausland) und § 16 Abs. 3 – gesetze-im-internet.de (Bundesministerium der Justiz), 16.04.2026; abgerufen am 18.10.2026
- Bundesausbildungsförderungsgesetz, § 13 (Bedarf für Studierende) – Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de, 16.04.2026; abgerufen am 19.10.2026
- BAföG für Hochschule oder Fachhochschule in Österreich – Landeshauptstadt München, Amt für Ausbildungsförderung; abgerufen am 19.10.2026
- Wohnen 2025 (STATreport), Übersichten 3.5 und 3.7 – Statistik Austria, 10.06.2026; abgerufen am 18.10.2026
- Melden (Wohnsitzanmeldung) – oesterreich.gv.at, 26.03.2026; abgerufen am 18.10.2026
- Anmeldebescheinigung für EWR-Bürger und Schweizer – Stadt Wien (MA 35); abgerufen am 18.10.2026
- Verordnung über Zugangsbeschränkungen zum gemeinsamen Bachelorstudium Humanmedizin (UK 033/303) im Studienjahr 2026/27 – Johannes Kepler Universität Linz, Mitteilungsblatt vom 07.01.2026, 1. Stück, Pkt. 1, 07.01.2026; abgerufen am 18.10.2026
- Studierende und Praktikanten im Ausland – Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland (DVKA); abgerufen am 18.10.2026
- Sozialgesetzbuch V, § 10 (Familienversicherung, Abs. 2 Nr. 3: Kinder in Ausbildung bis zum 25. Lebensjahr) – Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de; abgerufen am 24.10.2026
- Studentische Selbstversicherung – oesterreich.gv.at (Bundesministerium für Finanzen), 30.03.2026; abgerufen am 19.10.2026
- Termine und Fristen, Bewerbung Sommersemester 2027 – Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de); abgerufen am 19.10.2026
- Anmeldung und Aufnahme Bachelorstudium Humanmedizin – Paracelsus Medizinische Privatuniversität; abgerufen am 18.10.2026
- Gewidmete Studienplätze – medizinstudieren.at; abgerufen am 19.10.2026
- Informationen für abgelehnte Studienwerber (Seite für Bewerber ohne Studienplatzangebot) – medizinstudieren.at; abgerufen am 20.10.2026
- Kontingentregelung (Österreich-, EU- und Nicht-EU-Kontingent) – medizinstudieren.at; abgerufen am 18.10.2026
- Wohnen: Studentenwohnheime, Wohngemeinschaften, private Mietwohnungen – OeAD – Agentur für Bildung und Internationalisierung (Study in Austria); abgerufen am 19.10.2026
- Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, Anhang V Nr. 5.1.1 (konsolidierte Fassung 29.10.2025) – EUR-Lex, 29.10.2025; abgerufen am 18.10.2026